Guayaquil

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20.12.2016
Ecuador, Guayaquil
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Ankun­ft in Ecuador. Guayaquil. Nachts aus Buenos Aires, Hotelz­im­mer bezo­gen. Son­ntag aufgewacht und in die Stadt gezo­gen. Alles ruhig. Kaum jemand auf der Straße. Wie sich kurz darauf her­ausstellen sollte, war ich ein­fach nur zu früh dran.

Schnell wur­den die Straßen voll, eben­so der malecón. Die Geschäfte öffneten. Die Sonne stieg höher und es wurde heißer und schwüler. Erster Ein­druck: die Leute sind nett, der Stadt sieht man den Indus­triechar­ac­ter an. Den­noch ist der malecón dur­chaus ganz nett und auch das eine oder andere Gebäude.

Wie es sich gehört habe ich mich natür­lich auch auf einen der Märk­te begeben. Laut. Eng. Bunt. Schlechte Luft, da überd­w­cht. Lange habe ich zugegeben­er Maßen nicht durchge­hal­ten. Am Ende des Tages noch eine Wass­er-Light­show und Bier und Musik genossen. Damit hat­te ich dann aber auch schon alle mir emp­fohle­nen inter­es­san­ten Orte gese­hen. Ein Tag ist aus­re­ichend für Guayaquil. 
Daher ziehe ich also weit­er. Rein in den Bus, rauf auf die Berge. Durch kurvige Straßen Rich­tun­gen näch­ste Stadt. Die Anden. Die sind hier schon so kon­stru­iert, dass es kein Vorge­plänkel mit Hügeln gibt. Nein, erst flach und dann direkt in die kurvi­gen Straßen. Hoch auf ca 2500m. Nebel, Wolken, Regen, keine 20 Grad, Blitze bei der Ankunft. 

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