Otavalo

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28.12.2016
Ecuador, Otava­lo
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Nach ca 12 Stun­den in Bussen und dreimal umsteigen, was wirk­lich gut funk­tion­iert, bin ich nun in Otavalo.

Eine kleinere Stadt in den Bergen auf ca 2600m Höhe. Die Stadt hat den bish­er auf­fäl­lig­sten Anteil an First Nation Ein­wohn­ern und viele in den Tra­cht­en und Klei­dern. Dazu haben sie hier auch einen schö­nen Markt, der nicht nur Tele­fone und solch­es verkauft, son­dern eben die Handw­erk­sar­beit­en aus der Region. Dementsprechend habe ich mir natür­lich einen Hut zugelegt. 
Hier in Ecuador ist es wieder witzig zu sehen, mit was für Autos hier gefahren wird. Der kle­in­ste Cor­sa hat die dick­sten Schlap­pen und einen Sportaus­puff. Schön laut. Nicht zu sehen, aber zu hören. Desweit­eren fahren hier LKWs herum, welche Gas­flaschen verkaufen, diese spie­len eine Melodie, die ich eher mit Eiswa­gen assoziiere.

Die Leute hier in Otava­lo sind irgend­wie ein Mix aus der Offen­heit der Men­schen in Puer­to Lopez und der Ver­schlossen­heit der Men­schen in Cuen­ca. Sehr fre­undlich und hilfsbereit. 

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