Puerto Lopez

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28.12.2016
Ecuador, Puer­to López 
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Die Anfahrt nach Puer­to Lopez hat sich anstren­gen­der als erwart­ed dargestellt. Statt rund 4 Stun­den von Cuen­ca nach Guayaquil wur­den es 6 und statt 3 Stun­den von Guayaquil nach Puer­to Lopez waren es dann der­er 4. Dazu kommt, dass das Umsteigen in Guayaquil ger­ade ein­mal Zeit für die Toi­lette und den Tick­etkauf ließ. Dementsprechend bin ich nicht zum Essen gekommen.

Jet­zt gibt es hier nicht so etwas wie Ansagen oder Anzeigen in den Bussen, damit man weiß wo man ist, geschweige denn die Hal­testellen sind irgend­wie beschriftet. Da hil­ft nur mit den anderen Insassen in Kon­takt treten und her­aus­find­en, wann man den Bus ver­lassen muss. Hat ja erst­mal funktioniert. 
Dann mit einem Tuk­tuk zum Hos­tel. Tuk­tuks sind witzig zum mit­fahren. Als ich dort ankam, hat­te ich doch tat­säch­lich eine kleine Pack­ung Waf­feln und eine kleine Cola üder den ganzen Tag gehabt. Dementsprechend hat­te ich also Hunger und Durst. Also ging ich zur näch­st­gele­ge­nen Fut­terkrippe. Inzwis­chen war es 8 Uhr abends und dunkel. Bedeutet hier: Hunde auf der Straße.
Also wird gek­läfft und gek­läfft. Auf ca 150m Weg dürfte ich mir das 7 mal antun. Nicht witzig.

Den näch­sten Tag habe ich dann erst­mal ruhig ver­laufen lassen. Abhän­gen bei ca 28°C ist nicht so schlecht. Kurz in die Stadt etwas essen und ein paar Bier für den Abend. 
Aus­flug auf die Isla de la Pla­ta. Mit dem Boot geht es erst ein­mal eine gute Stunde lang über das Meer. Dort erwartet einen dann eine Insel die Recht karg erscheint und somit irgend­wie an Patag­o­nien erin­nert. Das liegt daran, dass die Insel nur 2 Monate im Jahr Regen abbekommt. Auf den 2 Stun­den Fuß­marsch über die Insel bekommt man dann eine Menge Blau­fußtölpel und Fre­gatvögel zu sehen. Und natür­lich eine tolle Küste. Auf dem Rück­weg gibt es noch ein paar Kleinigkeit­en zu essen.

Zurück im Hos­tel dann die Vor­bere­itun­gen zum Wei­h­nacht­sessen mit eini­gen anderen Gästen. Ins­ge­samt waren wir 15 aus über­all. Ein guter gesel­liger Abend. 

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