Am nächsten Tag ging es hoch zu einer Statue. 200m Höhenunterschied. War nicht ganz ohne in dieser Höhenlage, aber das kann man schon auch als Training betrachten, für das, was noch kommen sollte. Danach noch ein wenig durch die Stadt. Quito, oder besser das Centro histórico, ist durchaus schön mit den Gebäuden und Kirchen.
Letzter Tag in Quito. Aufwärts mit der Seilbahn von 3000m auf 4000m. Von dort kann man einen 5km langen Trail laufen, der einen auf 4600–4700m bringt. In dieser Höhe allerdings nicht ganz ohne. Ich habe es bis 4200m geschafft. Nach ungefähr 1,5 Stunden. Und ich war wirklich fertig danach und froh, wieder auf “nur” 3000m zu sein. Von dort fuhr ich noch zur Mitte der Welt. Zum Äquator. Natürlich gibt es nicht viel zu sehen, außer dem, was dort für uns Touries gebaut wurde. Aber es ist dennoch witzig gleichzeitig auf der Nord- und der Südhalbkugel zu stehen.
Abends, wie schon erwähnt, noch einmal ausgehen, bevor es am nächsten Tag zum Zwischenstopp nach Guayaquil geht.