Colonia del Sacramento, Uruguay

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19.01.2015
Colo­nia del Sacra­men­to, Karneval, Mon­te­v­ideo, Uruguay 
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Colo­nia del Sacra­men­to ist eher ein beschaulich­es Städtchen, aber ein guter Aus­gangspunkt, für einen Trip nach Mon­te­v­ideo und die Rück­fahrt nach Buenos Aires. Der erste küh­le Tag seit 2 Wochen mit “nur” 24 Grad. Seit San­ti­a­go de Chile war keine Tag unter 30 Grad.

Das Span­nend­ste an Colo­nia ist im Prinzip nur das bar­rio his­tori­co, also die Alt­stadt. Stadt­mauern, alte Gassen und Häuser und ein Leucht­turm. Möglicher­weise nicht ganz so alt, aber man aufsteigen. 
Von Puer­to Iguazu nach Colo­nia del Sacramento
Nicht nur, dass die Gemäuer alt sind, nein, hier find­en sich auch einige nette Old­timer zum betra­cht­en. Apro­pos alt, bzw Kul­tur. Manch­mal bin ich ja auch kleines Glückss­chweinchen. So wie dieser Tage.

Warum?

Als Über­raschung gab es einen Karneval. Südamerikanisch. Nicht so groß wie in Rio de Janeiro, klar, aber immer­hin ein paar Stun­den trom­meln und tanzen und Fah­nen schwingen. 
Näch­ster Stopp Mon­te­v­ideo. Nach­dem ich ankam, bin ich erst ein­mal Rich­tung Wass­er und dort ent­lang Rich­tung Alt­stadt. Bis dahin war auch alle fein.

In der Alt­stadt allerd­ings traf mich die herbe Ent­täuschung. Alles sieht ziem­lich fer­tig aus, als ob gle­ich jemand um die Ecke kommt und sagt, er würde den Laden gle­ich dicht machen. 
Nach ein paar Stun­den bin ich dann wieder zurück nach Colo­nia. Nicht das ich viel von Mon­te­v­ideo erwartet hätte, aber gefall­en hat es mir nicht.

Jet­zt geht es noch ein­mal kurz nach Buenos Aires, und dann ab nach Hause. 

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