Cartagena de Indias, Bolivar

«
14.01.2020
Boli­var, Carta­ge­na de Indias, Kolumbien 
»
Bei Ankun­ft in Carta­ge­na gab es pos­i­tiv zu ver­melden, dass es erst 8 Uhr abends war. Dann noch eine Weile bis zu Hos­tel im his­torischen Zen­trum. Und dabei fühlte sich die Stadt, also die Men­schen, erst ein­mal nicht sehr fre­undlich an. Da war ich wirk­lich anderes gewohnt.

Vom Hos­tel dann ein paar Quer­strassen weit­er, um etwas zu essen. Der näch­ste Schock. Unmassen an Touris­ten. Restau­rant 1: voll, Restau­rant 2: voll,Restaurant 3: voll,Restaurant 4: voll,Restaurant 5: Glück gehabt, Essen.
Dann fol­gte gle­ich ein weit­er­er Schock: die Preise. Dop­pelt so hoch wie in San­ta Mar­ta. Aber was soll es, essen muss man.

Am näch­sten fing ich an, mich ein wenig damit zu arrang­ieren und zumin­d­est änderte sich, dass die Leute net­ter waren. Touris­ten und Straßen­verkäufer blieben. Sehr viele. Jeden Tag kamen Kreuz­fahrtschiffe, die tausende Touris­ten ablu­den. Diese marschierten dann in Grup­pen durch die Stadt. 

Auch ein­mal abhängen
|||

Aber Carta­ge­na bietet auch etwas mehr als nur die Stadt. Vor der Stadt im Ozean liegen ver­schiedene Inseln. Da zur Zeit Haup­treisezeit in Kolumbi­en ist, sind Strände und Inseln, wie zum Beispiel Bahia blan­ca, total über­laufen. Daher entsch­ied ich mich, auf eine kleine Insel zum Ben­di­ta Beach zu fahren. Wenig Leute, gutes Essen. Alles entspan­nt. Und zu mein­er Über­raschung war der Ozean wärmer als das Duschwass­er in allen Orten die ich bish­er in Kolumbi­en besucht habe.

Kom­mentare
|||

Deine E‑Mail-Adresse wird nicht veröf­fentlicht. Erforder­liche Felder sind mit * markiert