Toftaholm

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24.07.2021
schwe­den
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Auf­bruch am Abend. Bei­de Bikes gepackt. Voll gepackt. Erst ein­mal Rich­tung Polen. Swinemünde, um die Fähre nach Schwe­den zu nehmen. Trelle­borg ist das Ziel der Fähre und die Abfahrt um 1 Uhr nachts. Die Fahrt nach Swinemünde war entspannt.
In Swinemünde warteten als erstes ordentlich Mück­en an der Tankstelle. Weit­er zum Hafen. Kurze Wartezeit bis zum Check-In. Dann allerd­ings warteten wir gute 1,5h bis alles Fahrzeuge aus der Fähre her­aus­ge­fahren sind. 
Als Bik­er ist man ein wenig priv­iligiert. Wir durften als Erste auf die Fähre, und hat­ten somit die besten Plätze für den Start am näch­sten Tag.
Auf der Fähre gab es als Erstes ein Bier und Gespräche. Dann legten wir uns zur Ruhe im Speis­esaal. Ein­er auf ein­er Bank, der andere auf dem Boden. 

Tof­ta­holm
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Nach ein­er kurzen Nacht und noch leicht müde, ver­ließen wir also die Fähre. Fuhren ein Stück durch Trelle­borg. Lei­der zu wenig, um hier wirk­lich einen Ein­druck beschreiben zu können.
Als erste fuhren wir Rich­tung Malmö. Dort nah­men wir in ein­er net­ten kleinen Bäck­erei unser Früh­stück auf. Malmö ist ein inter­esse­n­ater Mix der Häuser, alt, neu, unter­schiedliche Stile.
nach dem Früh­stück brachen wir auf, um zu unserem eigentlichen Tagesziel zu fahren.
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  • Strecke
    556km
  • Kur­ven
    eher mau
  • Wet­ter
    son­nig
  • Gesund­heit
    fein
Die Strecke ist land­schaftlich echt schön, aber fahrerisch recht lang­weilig, da die Tem­polim­its hier teil­weise sehr niedrig sind, und man nicht so gut vor­wärts kommt, wie man gerne möchte.
Am frühen Nach­mit­tag sind wir auf dem aus­gewählten Zelt­platz angekom­men. Haben die Zelte aufge­baut, sind in den Super­markt. Danach war relax­en ange­sagt. Und Grillen. 

Kom­mentare
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