Cali, Valle de Cauca

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03.02.2020
Cali, Kolumbi­en, Valle de Cauca 
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Cali, Stadt des Sal­sa. Wie des öfteren eine Free-Walk­ing-Tour gemacht um ein wenig mehr über die Stadt zu ler­nen. Sal­sa kommt also eigentlich aus New York. In den 60er durch die lateinamerikanis­chen Immi­granten entwick­elt. Aber erst in Cali wurde Sal­sa groß. Muss wohl daran liegen, dass die Kolumbian­er so gerne tanzen.

Natür­lich gab und gibt es hier die Stars des Sal­sa. Und den Größten wurde sog­ar ein Denkmal gesetzt. 

Hacien­da el Paraíso
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Außer­dem gibt es hier eine kleine Kirche ‘La her­mani­ta’, welche eine Art Kopie der Kirche in Ulm ist. Die Kirche in Ulm soll sog­ar die höch­ste der Welt sein. Nicht im Ver­gle­ich zu Kathedralen.

Nach der Walk­ing-Tour ging es noch hin­auf zu Cristo Rey, eine kleinere Aus­gabe der Stat­ue von Rio de Janeiro. Wenn es nicht ger­ade diesig ist, hat man einen guten Blick über die Stadt.

Und ein Besuch auf ein­er Hacien­da, wo ein­er der großen kolumbian­is­chen Schrift­steller lebte und später seine Liebesgeschichte schrieb, welche natür­lich ver­filmt wurde und ein großer Erfolg in Kolumbi­en war. 
Valle de Cau­ca ist das Depart­ment in Kolumbi­en in dem der Zuck­er wächst. Für Rum, Agua­di­ente und natür­lich um dem Tin­to seinen Zuck­er zu geben. Wie so vieles in Kolumbi­en liegt es in den Bergen, daher kann ich auch hier nur sagen: Die Land­schaft ist atemberaubend.

Lei­der waren es nur 2 Tage, daher ist eine Rück­kehr auch nach Cali nicht aus­geschlossen, da es hier noch mehr zu ent­deck­en gibt. 

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