Armenia, Quindio

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25.12.2021
Arme­nia, Barcelona, Filan­dia, Kolumbi­en, Recu­ca, Salento 
Arme­nia. Zona cafetera. Zen­trum des kaf­fee-Anbaus. Meine Unterkun­ft möchte ich zu erst erwäh­nen. Ein Bed & Break­fast im Haus eines älteren Paares. Und es war wirk­lich toll. Als ob man zu den Großel­tern kommt. Man bekommt Kolumbi­en pur, ohne das es auf­dringlich wird. 
Tolle Vorschläge für Unternehmungen, kolumbian­is­ches Früh­stück, immer fre­undlich, immer interessiert. 
Arme­nia. Die Stadt. So recht weiß ich nicht, was ich schreiben soll. Irgend­wie Bogo­ta in klein. Nicht schön. Nicht gut gepflegt. Wirkt schmutzig. Laut. chaotisch. 

Recu­ca, Barcelona
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In der Nähe von Arme­nia gibt es einen kleinen Ort namens Barcelona, und in sein­er näheren Umge­bung, natür­lich, eine Kaf­fee-Farm. Recu­ca. Recor­ri­do de la Cultura Cafetera. Tour durch die Kaf­feekul­tur. Gle­ichzeit­ig ist Recu­ca wohl auch eine Frucht und umgang­sprach­lich­es Wort.

Also machte ich mich auf, und fuhr dor­thin. Machte ein Tour durch die Plan­tage. Sehr touris­tisch. Viele Touris­ten. Naja. Ich habe ja in San­ta Mar­ta schon eine Tour gemacht. Weniger touris­tisch. Aber auch diese in Barcelona hat ihren Charme. Sehr lustiger Guide. Trotza­llem sehr informativ. 

Salen­to
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Salen­to ist auch so ein Touris­ten-Mag­net. Aber als Kle­in­stadt. Schon bunt. Nicht schmutzig. Trotz der Touris­ten ruhig. Leck­er­er kaf­fee. Ein Aus­sicht­spunkt ober­halb der Stadt mit schönem Blick über die ganze Gegend.

Nach dem­Rundgang durch die Stadt, ein Pferd gemietet, und eine Stunde durch die Berge gerit­ten. Im ersten Moment natür­lich unge­wohnt, aber nach eini­gen Minuten sou­verän den Rittmeis­ter gegeben. 
Weit­er ging es dann in einem Willys, ein alter Jeep, wie man sie aus dem 2. Weltkrieg ken­nt, aber aus zivil­er Pro­duk­tion. Diese sind hier sehr beliebt und wur­den bei der Kaf­feeernte genutzt. Heute für Touris­ten. Damit ging es im ras­an­ten Fahrstil nach … 

Filan­dia
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Wie schon Salen­to ist auch Filan­dia klein, gemütlich und touris­tisch. Auf Grund der Uhrzeit und des sich anbah­nen­den Regens, hat­te ich nicht viel Zeit, mich hier uumzuschauen. Aber auch dieser kleine Ort gefällt mir ganz gut.

Mit Ein­bruch der Dunkel­heit, bekommt man hier wieder ein­mal einen guten Ein­druck, wie Kolumbi­en sich auf Wei­h­nacht­en freut und alles in entsprechend wei­h­nachtliche Beleuch­tung taucht. 

Kom­mentare
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