Léon

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26.12.2015
León, Nicaragua
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Taxi. Fähre. Taxi. León. Tur­bu­lent, aber nicht in dem touris­tis­chen Sinne wie Grana­da, eher wie eine nor­male Stadt. In Nicaragua die Stadt der Dichter, Denker und Rev­oluzzer. Keine andere Stadt, die ich hier bish­er gese­hen habe, ste­ht so hin­ter (und für) die Rev­o­lu­tion wie mir scheint.
Abends steigert sich die Leb­haftigkeit noch um einiges, wenn die Bars öff­nen. Ger­ade an Heili­ga­bend schien die ganze Stadt im Zen­trum und in den Bars unter­wegs zu sein und zu feiern. Der absolute Kon­trast zur Heimat. 

Vulkan-Board­ing
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Bevor es aber soweit war, musste ein weit­eres kleines Aben­teuer bestanden wer­den. Nach einem ca 1 stündi­gen Auf­stieg auf den 1100m hohen Vulkan Cer­ror Negro (der übri­gens aktiv ist), began­nen die Vor­bere­itun­gen für die Abfahrt. Over­all. Hand­schuhe. Schutzbrille. Instruktionen.
Und dann ging es Mann für Mann, Frau für Frau hinab.
Ich war als let­zter an der Reihe.
Die Piste ist ziem­lich steil, von oben kann man das untere Ende nicht sehen. Abstoßen, Speed aufnehmen, Spaß haben. Zweimal hat es mich vom Board gewor­fen. Alles gegen­s­teuern hat nichts geholfen, das Board drehte sich auf die Seite. Unten angekom­men, ver­schwitzt und dreck­ig und glück­lich und einigem an Cer­ro Negro in den Schuhe und Strümpfen. 

Kom­mentare
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