Was mir hier immer wieder auffällt, viele Häuser sind vergittert, gerade diejenigen, die scheinbar etwas Wohlhabenderen gehören. Und dann sind die Türen tagsüber offen, die Gatter abgeschlossen. Das hat irgendwie etwas von verkehrter Welt, die “Bösen” laufen frei herum und die “Guten” sitzen in den Zellen.
Falls ich es noch nicht erwähnt haben soll, das Essen hier ist Spitzenklasse.
Mittels Shuttle geht es jetzt also nach San Jorge, dort ist die Fähre nach Moyogalpa auf Ometepe. Nach ca. einer Stunde Fahrt, stehe ich am Ende einer sehr langen Schlange von Menschen, welche ebenso wie ich, auf dieses nicht mehr so ganz taufrische Schiffchen wollen.