Provincia Córdoba

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14.01.2018
Cór­do­ba, la fal­da, Sali­nas grandes, San­ta Rosa de Calamuchita 
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Die let­zten bei­den Tage, 29.12. und 30.12., waren mit 37°und 38°, die heißesten des Jahres. Nacht­tem­per­atur lag bei 30°. Aber jet­zt geht’s mit dem Bus von Buenos Aires nach Córdoba.

Ankun­ft in Cór­do­ba mor­gens um 7. Um 10 Uhr nochmals 3 Stun­den im Bus durch die Berge nach 

Mina Clavero
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Dort in das Hotel Namens El Castil­li­to eingecheckt. Und erst­mal die Stadt erkun­det. Runter zum Fluss. Entspan­nen. Später noch der Einkauf für das Asadao (Bar­be­cue). Das Hotel hat extra eine über­dachte Stelle dafür. Da hier noch das Know-how fehlte, weil anders als zu Hause, gab es Unter­stützung durch die Hotelin­hab­er. Abends zog dann ein Gewit­ter her­an, es reg­nete in Strö­men. Blitz. Don­ner. Volles Pro­gramm. Inklu­sive Kurz­schluss, der die ganzen Stadt in Dunkel­heit legte.

Es reg­nete der­maßen, dass der Fluss über die Ufer trat.

Den­noch, 20 Minuten vor Neu­jahr gab es wieder Strom und es wurde aus­giebig gefeiert. Es gab eine Menge Tipps, wo man hin­fahren sollte.

Als Deutsch­er gab’s natür­lich auch eine Menge Anek­doten über Nachkriegs­geschichte zu hören.

In dem fol­gen­den Tagen dann entspan­nte Besuche an diversen Badestellen. Nido der aguilas. Baño de los dios­es. Los Elefantes.

Der Favorit ist ein­deutig Baño de los dios­es. Nach diesen Tagen ging es dann wieder 3 Stun­den Cór­do­ba. Dort war die Unterkun­ft kein Hotel, son­dern ein Apart­ment, sehr zen­tral. Am ersten Tag im Bus wieder 3 Stun­den im Bus, um den ersten Hin­weis aus Mina Clavero nachzugehen. 

San­ta Rosa de Calamuchita
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Diese Stun­den im waren ziem­lich ner­vend und anstren­gend, da der Bus andauernd ange­hal­ten hat. 3 Stun­den für 100km. Dabei ging es durch Vil­la Gen­er­al Bel­gra­no. Eben­falls ein Tipp. Und sehr deutsch geprägt, mit Häusern etc. Und, Recht berühmt, Oktoberfest.

Die Ankun­ft in San­ta Rosa de Cala­mu­chi­ta bedeutete in ein­er Stadt auszusteigen, in der nach­mit­tags alles geschlossen ist. So ziem­lich alles.

Daher ging’s es dann 40 Minuten bei 34° durch den Wald zu einem kleinen Wasser­fall und natür­lich auch wieder 40 Minuten zurück. Es war insofern Recht anstren­gend, da man über Stock und Stein klet­tern musste. Die eigentlich­Strecke soll etwa 800m betragen.

Auf dem Rück­weg aus San­ta Rosa de Cala­mu­chi­ta dann die Entschei­dung, Auto mieten.

Also ging’s am näch­sten mor­gen zur Autover­mi­etung. Nach eini­gen Hür­den hat es dann endlich geklappt, und es ging zum näch­sten, deutsch geprägten Hin­weis, nach 

La Fal­da
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In La Fal­da ste­ht ein Hotel. Hotel Eden. War früher gut besucht von Promi­nen­ten. Präsi­den­ten, Albert Ein­stein, Che Gue­vara (als Kind). Die Betreiber waren wohl getreue Anhänger der dama­li­gen deutschen Regierung während des 2. Weltkrieges. Daher schwirrt hier auch das Gerücht herum, dass der Führer nach­dem Kriege hier gese­hen wor­den sein soll.

Heute ist es ein Muse­um und natür­lich ist dieser Teil der Geschichte nicht wegzudenken.
Späte Heimkehr ins Apart­ment. Am näch­sten Tag sollte es etwas weit­er gehen in die 

Sali­nas Grandes
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Zir­ka 2,5 Stun­den Fahrt zu den Salzwüsten standen an. Auf den Land­straßen ging es aber ganz gut vor­wärts. Als Ein­fall­stor zu den Sali­nas dient das Dorf San Juan de las Sali­nas. Und hier gibt es nichts. Kaum jemand zu sehen. Kein Kiosk. Nichts. Nach mehrma­ligem Fra­gen dann End­lauf der richti­gen Sand­piste. Nochmals 13km. Ein wenig Adren­a­lin floss da schon, da ich mir nicht sich­er war, ob man eventuell steck­en bleiben kann im Sand. Irgend­wann wurde der Sand weißer und es war klar, es fehlt nicht mehr viel. Auto im nir­gend­wo abgestellt und die let­zte Strecke zu Fuss. Heiß war es natür­lich auch wieder. Und irgend­wann stand man da. Weiß rund­herum. Alte, ros­tige Maschi­nen. Alles sah aus, als ob man in einem Meer ste­ht. Die Luft wab­berte durch die Hitze. Man hörte nach 10 Metern auch nichts mehr von dem Vögeln und Insek­ten im Grün.



Selt­sames Gefühl ganz allein im nichts zu ste­hen. Nach zir­ka ein­er Stunde ging’s auf den Heimweg, länger hält man es kaum aus und kann auch kaum gesund sein.



Am näch­sten Tag war Abgabe des Autos, aber vorher war noch Zeit für einen kleinen Aus­flug nach 

Alta Gra­cia
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Mein zweit­er Besuch hier. Fast auf den Tag genau.
Damit belasse ich es Mal.

Die let­zten bei­den Tage noch durch Cór­do­ba geschlen­dert. Ist nicht mehr aufre­gend gewor­den, wie beim let­zten Mal.
Aber Aufre­gung gab es zum Schluss doch noch. Beim Warten auf den Bus nach Buenos Aires, würde jed­er Bus­fahrer gefragt, da die Anzeige im Bus nicht darüber Auf­schluss gibt, ob es der ist, für den die Tick­ets gekauft wur­den. Alle verneinten.
Ver­spä­tung ist nicht unüblich, irgend­wann dann an der Infor­ma­tion gefragt, und da hieß es, der ist weg. Pünktlich.
Also runter zum Fahrkarten­schal­ter, dort hieß es, man solle doch gefäl­ligst lesen kön­nen. Und an der Stelle würde es dann lauter.
Schlussendlich wür­den die Tick­ets auf einen späteren Bus gebucht und man trat mit unfre­undlichen Bus­fahrern die Heim­reise an. 

Kom­mentare
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