Villa de Leyva, Boyacá

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22.12.2019
Boy­a­ca, Kolumbi­en, Vil­la de Leyva 
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Mit der Fahrt nach Vil­la de Ley­va fängt der Urlaub gefühlt erst an. In Bogotá war ich ja viel unter­wegs mit Freunden.

Nach ca 5 Stun­den Bus­fahrt von Bogotá lande ich also in Vil­la de Ley­va. Aus Bogotá raus hat es etwas gedauert, unter anderem wegen ein­er Baustelle. Aber danach, auf der Land­straße, kon­nte man dann doch die Berge genießen, und es kam eine gewisse Vor­freude auf. Jet­zt in Vil­la de Ley­va ist es etwas ruhiger.

Die Stadt ist klein aber schön. Kolo­nial­stil. Alte Straßen, alte Gebäude. Die Men­schen wirken lebens­froh. Über­all kleine Geschäfte und Cafés etc. Und umgeben von Bergen.
Touris­tisch, aber nicht zu sehr. 
Ich habe einen Aus­flug zur Casa ter­ra­cot­ta gemacht. Ein Haus das nicht aussieht wie jedes andere und ange­blich aus Kuh­dung gemacht wurde. Ich denke, es ist Ter­ra­cot­taerde. Aber irgend­wie ganz cool. Nicht nur, weil das Haus so gemacht ist, son­dern auch, weil es ein paar Fig­uren drumherum gibt. Sowohl aus Ter­ra­cot­ta, als auch als Metallarbeiten. 
Am näch­sten Tag nahm ich mir vor, zum Mirador (Aus­sicht­spunkt) El San­to hin­aufzusteigen. Man sagte mir, hey, das geht in Sports­chuhen. Kein Prob­lem. manch­mal vielle­icht etwas steil, aber kein Prob­lem. Vale la pena. Es ist die Anstren­gung wert. 
Ja, es geht in Sports­chuhen. Aber: Wenn du Wan­der­stiefel hast, nimm sie!!
Natür­lich traf ich andere Auf- und Absteiger. Man rief: Hol es dir! Und ich sah andere, die genau­so kämpften wie ich. Und auch ich ver­suchte hin und wieder Mut zu machen.
Ich habe mich dort hochgekämpft. Bis zum Mirador. In Sports­chuhen. Der Aus­blick ist toll. Und es ist schön, wenn man es schafft. Vale la pena.

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